Vergangene Woche war die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik mit ihrem Showtruck zu Besuch bei uns und brachte nicht nur spannende Einblicke, sondern auch eine wichtige Botschaft mit. Denn so unterhaltsam die Aktion auch war, ihr Hintergrund ist ernst.
Flurförderfahrzeuge wie Gabelstapler, die in unseren Fertigungs- sowie Lager- und Versandbereichen unverzichtbar sind, bergen aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichts und der möglichen Geschwindigkeit erhebliche Risiken: Kommt es zu einem Unfall, können die Folgen für den Fahrer schwerwiegend oder sogar lebensbedrohlich sein.
Genau hier setzte die BGHW mit praxisnahen Exponaten an und machte Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im innerbetrieblichen Transport greifbar.
Mit dem Gabelstapler-Kippsimulator wurde anschaulich gezeigt, wie gefährlich ein Unfall werden kann, und warum der Beckengurt im entscheidenden Moment die Gesundheit oder gar das Leben retten kann.
Ebenso beeindruckend war der Vibrationssimulator, der hautnah spürbar machte, wie sehr dauerhafte Erschütterungen den Körper belasten können – eine Erfahrung, die die Risiken und Folgen Realität werden ließ.
Alles in allem eine spannende und lehrreiche Aktion, die den Teilnehmenden die Gefahren im Umgang mit Gabelstaplern noch einmal deutlich vor Augen geführt hat.
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Im Jahr 2002 wird Wilhelm Modersohn durch die Fa. Avesta in Schweden auf den Werkstoff SAF2304 (1.4362) aufmerksam. Bereits 2003 erfolgt durch Fa. MODERSOHN die Einführung des 1. Lean-Duplex-Stahls für Sytemprodukte im deutschen Markt für Befestigungssysteme.
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Als selbständiger Vertreter von Befestigungssystemen der Fa. Lutz aus Wertheim hatte Wilhelm Modersohn sen. schon früh erkannt, dass für Befestigungen im Bereich der Mauerwerksfassade großer Bedarf im Markt besteht. Im März 1970 gründet er mit zwei Mitarbeitern das heute über 140 Mitarbeiter starke Unternehmen.
